Text und Bild: Mathias Rinka (Immobilienjournalist)
«Quanthome – Datentransparenz für Immobilien mit dem Quäntchen Glück.»
Oscar Delabranche, Félix Arbez-Gindre, Ali Baghdadi, Quanthome
«Quanthome entstand aus der Überzeugung, dass Immobilien, trotz ihres riesigen wirtschaftlichen Gewichts, in ihrer Dateninfrastruktur noch weit hinter anderen Finanzmärkten zurückbleiben», sagen die Co-Gründer Oscar Delabranche, Félix Arbez-Gindre und Ali Baghdadi.
Die drei Gründer haben eine Lücke erkannt: Teilnehmende am Immobilienmarkt, Investoren und Verwaltungen treffen oft Entscheidungen auf Basis fragmentierter, veralteter oder nicht standardisierter Daten und Informationen. «Wir gründeten Quanthome, um Transparenz, Vergleichbarkeit und datengetriebene Entscheidungsprozesse in die Immobilienbranche zu bringen.» Dieses führt nun professionell Gebäudedaten, Fondsanalysen und ESG Kennzahlen in einer einheitlichen Plattform zusammen.
Die Gründung erfolgte mit klarer Mission: «Wir wollen die physische und finanzielle Dimension von Immobilien verbinden und Datentransparenz schaffen», so Delabranche, Baghdadi und Gindre. Das Ergebnis: eine objektive, skalierbare Grundlage für Investment und Portfolioentscheidungen. Mit ihrem Team kombinieren sie Expertise aus Datenwissenschaft, Immobilienökonomie und Softwareentwicklung. Die Kernidee: die Vorteile marktführender Finanzinformationssysteme – wie etwa standardisierte Metriken, Live Daten und leistungsfähige Analysewerkzeuge – auf den gesamten Immobiliensektor zu übertragen. Technisch setzte Quanthome zum Glück von Anfang an auf eine umfangreiche Dateninfrastruktur: die Aggregation heterogener Quellen, die Bereinigung und Standardisierung von Gebäudedaten, sowie modellbasierte Analysen für Bewertung, Performance Monitoring und Risikoidentifikation.
Zugleich wurden frühzeitig KI gestützte Funktionen integriert, die es erlauben, Trends zu erkennen, Portfoliorisiken zu quantifizieren und ESG Einflüsse messbar zu machen. Die Quanthome-Plattform wurde so gestaltet, dass sie von einzelnen Gebäuden bis zu ganzen Portfolios und Fonds skaliert. Und sie adressiert so unterschiedliche Nutzerrollen – vom Asset Manager über Investoren und Eigentümer bis hin zu Banken und öffentliche Institutionen.
Quanthome positioniert sich als B2B Plattform mit verschiedenen Angebotsstufen: von nutzerfreundlichen, kostengünstigen Zugängen für Analysten bis hin zu massgeschneiderten Enterprise Lösungen inclusive API Zugriff und White Label Integrationen. Die Kundengewinnung erfolgt zumeist über Partnerschaften mit Marktakteuren, aber auch eine gezielte Vertriebsarbeit und Live Demos, welche den unmittelbaren Nutzen für das Portfoliomanagement und Reporting demonstrieren.
www.quanthome.com
Die drei Gründer haben eine Lücke erkannt: Teilnehmende am Immobilienmarkt, Investoren und Verwaltungen treffen oft Entscheidungen auf Basis fragmentierter, veralteter oder nicht standardisierter Daten und Informationen. «Wir gründeten Quanthome, um Transparenz, Vergleichbarkeit und datengetriebene Entscheidungsprozesse in die Immobilienbranche zu bringen.» Dieses führt nun professionell Gebäudedaten, Fondsanalysen und ESG Kennzahlen in einer einheitlichen Plattform zusammen.
Die Gründung erfolgte mit klarer Mission: «Wir wollen die physische und finanzielle Dimension von Immobilien verbinden und Datentransparenz schaffen», so Delabranche, Baghdadi und Gindre. Das Ergebnis: eine objektive, skalierbare Grundlage für Investment und Portfolioentscheidungen. Mit ihrem Team kombinieren sie Expertise aus Datenwissenschaft, Immobilienökonomie und Softwareentwicklung. Die Kernidee: die Vorteile marktführender Finanzinformationssysteme – wie etwa standardisierte Metriken, Live Daten und leistungsfähige Analysewerkzeuge – auf den gesamten Immobiliensektor zu übertragen. Technisch setzte Quanthome zum Glück von Anfang an auf eine umfangreiche Dateninfrastruktur: die Aggregation heterogener Quellen, die Bereinigung und Standardisierung von Gebäudedaten, sowie modellbasierte Analysen für Bewertung, Performance Monitoring und Risikoidentifikation.
Zugleich wurden frühzeitig KI gestützte Funktionen integriert, die es erlauben, Trends zu erkennen, Portfoliorisiken zu quantifizieren und ESG Einflüsse messbar zu machen. Die Quanthome-Plattform wurde so gestaltet, dass sie von einzelnen Gebäuden bis zu ganzen Portfolios und Fonds skaliert. Und sie adressiert so unterschiedliche Nutzerrollen – vom Asset Manager über Investoren und Eigentümer bis hin zu Banken und öffentliche Institutionen.
Quanthome positioniert sich als B2B Plattform mit verschiedenen Angebotsstufen: von nutzerfreundlichen, kostengünstigen Zugängen für Analysten bis hin zu massgeschneiderten Enterprise Lösungen inclusive API Zugriff und White Label Integrationen. Die Kundengewinnung erfolgt zumeist über Partnerschaften mit Marktakteuren, aber auch eine gezielte Vertriebsarbeit und Live Demos, welche den unmittelbaren Nutzen für das Portfoliomanagement und Reporting demonstrieren.
www.quanthome.com
