Text: Mathias Rinka (Immobilienjournalist)
«In Gebäuden steckt enormes ungenutztes Sparpotenzial.»
Philipp von Schulthess, Oxoia
«Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme laufen oft ineffizient, weil die nötige Intelligenz fehlt, um sie gesamtheitlich kontinuierlich und automatisch an die Nutzung von Räumen und Zonen anzupassen», sagt Oxoia-Gründer Philipp von Schulthesss.
Sein Start-up hat eine Plug-and-Play-Software entwickelt, welche Gebäude-Energiekosten und CO2-Emissionen reduziert. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder erfassen bei der manuellen Optimierung installierte Sensoren energetische Ineffizienzen. Oder die automatische Variante analysiert Betriebsanlagen und Belegungen kontinuierlich und setzt Optimierungsmassnahmen in Echtzeit selbstständig um. Oxoias KI-gestützte Lösung findet Verwendung in verschiedenen Gebäudetypen, wie etwa Büro-, Gewerbe- und/oder Bildungsimmobilien.
Die KI-gestützte Betriebsoptimierungslösung des CleanTech- bzw. PropTech-Unternehmens mit Sitz in Baden im Aargau amortisiere sich beim Endkunden in der Regel innerhalb eines Jahres und senke den Energieverbrauch um bis zu 35 % - «und dies bei vollem Raumkomfort», so von Schulthess. Mittlerweile werden bei 100 Liegenschaften Energieverbrauch, Betriebskosten und CO2-Emissionen täglich auf das Minimum gebracht.
«Wir entwickeln unsere Software und Plattform kontinuierlich weiter mit neuen KI-Funktionen, tieferen Analysen und noch näher an den Bedürfnissen unserer Kunden und Partner, die energetische Betriebsoptimierung als Dienstleistung anbieten», erklärt der Gründer.
Der Erfolg in der Praxis spiegelt sich auch im Erfolg bei der Finanzierung der Unternehmung wider: In der jüngsten Finanzierungsrunde mittels Convertible Loan Agreements (sogenannten CLAs) wurde CHF 1 Million abgesichert. «Mit diesem Kapital können wir noch mehr Gebäudebesitzer und Servicepartner in der Schweiz unterstützen, Betriebskosten fortlaufend zu minimieren und den CO2-Fussabdruck ihrer Liegenschaften nachhaltig zu verbessern», kündigt Schulthess an.
Die Oxoia-Plug-and-Play-Solution wird bereits erfolgreich bei der SBB Schweizerische Bundesbahnen, bei der Flughafen Zürich AG sowie bei der Mobimo Management AG eingesetzt. Als nächsten Schritt peilt von Schulthess nun die Expansion in die EU-Märkte an. «Dafür suchen wir nicht nur Kapital, sondern strategische Köpfe. Wir halten auch Ausschau nach Investoren, die in Deutschland, Österreich oder England bestens vernetzt sind und uns als ‘Kunden-Göttis’ bei der Markteinführung dort begleiten möchten.»
Sein Start-up hat eine Plug-and-Play-Software entwickelt, welche Gebäude-Energiekosten und CO2-Emissionen reduziert. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder erfassen bei der manuellen Optimierung installierte Sensoren energetische Ineffizienzen. Oder die automatische Variante analysiert Betriebsanlagen und Belegungen kontinuierlich und setzt Optimierungsmassnahmen in Echtzeit selbstständig um. Oxoias KI-gestützte Lösung findet Verwendung in verschiedenen Gebäudetypen, wie etwa Büro-, Gewerbe- und/oder Bildungsimmobilien.
Die KI-gestützte Betriebsoptimierungslösung des CleanTech- bzw. PropTech-Unternehmens mit Sitz in Baden im Aargau amortisiere sich beim Endkunden in der Regel innerhalb eines Jahres und senke den Energieverbrauch um bis zu 35 % - «und dies bei vollem Raumkomfort», so von Schulthess. Mittlerweile werden bei 100 Liegenschaften Energieverbrauch, Betriebskosten und CO2-Emissionen täglich auf das Minimum gebracht.
«Wir entwickeln unsere Software und Plattform kontinuierlich weiter mit neuen KI-Funktionen, tieferen Analysen und noch näher an den Bedürfnissen unserer Kunden und Partner, die energetische Betriebsoptimierung als Dienstleistung anbieten», erklärt der Gründer.
Der Erfolg in der Praxis spiegelt sich auch im Erfolg bei der Finanzierung der Unternehmung wider: In der jüngsten Finanzierungsrunde mittels Convertible Loan Agreements (sogenannten CLAs) wurde CHF 1 Million abgesichert. «Mit diesem Kapital können wir noch mehr Gebäudebesitzer und Servicepartner in der Schweiz unterstützen, Betriebskosten fortlaufend zu minimieren und den CO2-Fussabdruck ihrer Liegenschaften nachhaltig zu verbessern», kündigt Schulthess an.
Die Oxoia-Plug-and-Play-Solution wird bereits erfolgreich bei der SBB Schweizerische Bundesbahnen, bei der Flughafen Zürich AG sowie bei der Mobimo Management AG eingesetzt. Als nächsten Schritt peilt von Schulthess nun die Expansion in die EU-Märkte an. «Dafür suchen wir nicht nur Kapital, sondern strategische Köpfe. Wir halten auch Ausschau nach Investoren, die in Deutschland, Österreich oder England bestens vernetzt sind und uns als ‘Kunden-Göttis’ bei der Markteinführung dort begleiten möchten.»
